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    Lina Antje Gühne

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biographie arbeiten kritiken fotos  

biographie

Die 1972 in Dresden geborene Bühnen- und Kostümbildnerin studierte Produktdesign an der Bauhausuniversität Weimar. Das Diplom erhielt sie 1998 für das Bühnenbild von Colin Serreaus Stück "Hase Hase" in der Regie von Susanne Lietzow.
Parallel zum Studium arbeitete sie zunächst als Beleuchterin am Deutschen Nationaltheater Weimar, später als Ausstattungsassistentin am Theaterhaus Jena.
Von 1999 bis 2000 war sie am Theater am Neumarkt in Zürich als Ausstattungsassistentin engagiert und ist seitdem freischaffend in der Schweiz und in Deutschland tätig.
Neben der Arbeit für das Theater entstanden Szenen- und Kostümbilder für Kurzfilme und Trailer in Zürich und Berlin.


arbeiten - eine auswahl

John Ford "Schade, dass sie eine Hure war"
Regie: Alexander Hawemann
Bühne und Kostüme
2005, Theater Chemnitz

Georg Büchner "Dantons Tod"
Regie: Alexander Hawemann
Bühne- und Kostüme
2004, Stadttheater Bielefeld

Franz Xaver Kroetz "Wunschkonzert"
Künstlerische Leitung: Lina Antje Gühne, Uwe Heinrichs
Regie, Bühne und Kostüme
2004, Theater Neumarkt Zürich

nach Wilhelmine von Hillern "Geierwally"
Künstlerische Leitung: Lina Antje Gühne, Uwe Heinrichs
Regie, Bühne und Kostüme
2003, Theater Neumarkt Zürich

Andri Beyeler "kick and rush"
Regie: Matthias Lehmann
Bühne und Kostüme
DSE 2003, Junges Ensemble Stuttgart

Paul Steinmann "Ikarus & Co"
Regie: Katka Schroth
Bühne und Kostüme
DSE 2003, Freie Kammerspiele Magdeburg

Mian Mian "LaLaLa"
Künstlerische Leitung: Lina Antje Gühne, Uwe Heinrichs
Regie, Bühne und Kostüme
UA 2003, Theater Neumarkt Zürich

verschiedene Autoren "Heimaten - ein Stück Fremdsein"
Regie: Sascha Hawemann
UA 2002, Theater an der Sihl Zürich


kritiken - eine auswahl

Mian Mian "LA LA LA"
"Und das Bühnenbild dazu erstrahlt in einem knalligen Rot, das einen je nach Stimmung an chinesischen Sozialismus, einen Puff, die Farbe der Liebe oder auch an Blut erinnern kann. Das Publikum hat die Wahlmöglichkeit mit einem starken Applaus verdankt."
Andreas Panzer, Zürich Express 2003

Andri Beyeler "kick and rush"
"Von Ausstatterin Lina Antje Gühne wird dies geschickt verstärkt mit einem kargen Bühnenbild: Vor einem Podest als Ersatzbank des Lebens liegt die Nachbildung einer Tartanbahn für Leichtathleten als PVC-Imitat im Kinderzimmerformat (…)."
Horst Lohr, Stuttgarter Nachrichten 2003

nach Wilhelmine von Hillern "Geierwally"
"Schlicht und hell wirkt der Raum. In lichten Schaukästen lagern Moose und Flechten und an Stelle von schroffen Felswänden führt eine Strickleiter durch eine Luke aufs Dach. In dieser kunstvoll assortierten Berglandschaft …"
Alexandra Kedves, Neue Zürcher Zeitung 2003

Franz Xaver Kroetz "Wunschkonzert"
"Selten hat die winzige `Dependance` des Theaters Neumarkt an der Chorgasse 5 einen so stimmigen Rahmen für ein Theaterstück abgegeben: Schauplatz von `Wunschkonzert` ist eine Studiowohnung einer allein stehenden Angestellten. (…) Lina Antje Gühne legt den Spielraum wie ein U um das mehrheitlich auf Bürostühlen sitzende Publikum - oder anders herum gesehen: Die Büro- und die Arbeitswelt ist wie ein Keil mitten ins Privatleben der Frau hineingetrieben."
Tobias Hoffmann, Neue Züricher Zeitung 2004

John Ford "Schade dass sie eine Hure war"
"Lina Antje Gühne erdachte sich dazu eine ebenso simple wie gut funktionierende zeitlose Bühnen-Ausstattung mit Vorhängen und einer Spielrampe quer durch den Zuschauerraum, dass man unweigerlich mittendrin ist."
Uta Trinks, Freie Presse Chemnitz 2005


fotos

Dantons Tod Geierwally Heimaten Heimaten
Ikarus & Co kick and rush LA LA LA Wunschkonzert

 

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